Northern Data AG erfährt massive Nachfrage im Bereich Bitcoin-Mining

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  • Bitcoin-Anstieg führt zu starkem Nachfrageanstieg
  • Erweiterung bestehender sowie kurzfristige Erschließung neuer Mining-Standorte
  • Zusätzliches Upside durch erfolgsabhängige Vergütungsbestandteile mit Bitcoin-Mining-Kunden

Frankfurt am Main – 18. Dezember 2020 – Die Northern Data AG (XETRA: NB2, ISIN: DE000A0SMU87) erfährt gegenwärtig einen massiven Nachfrageanstieg nach Kapazitäten ihrer Bitcoin-Mining-Infrastruktur.

Mit ihren globalen Infrastrukturlösungen für High Performance Computing (HPC) zählt die Gesellschaft im Bereich Bitcoin Mining – die erste und immer noch größte Anwendung von HPC – unter anderem milliardenschwere börsennotierte Konzerne zu ihren Kunden.

Durch die zunehmende Etablierung des Bitcoins als eigenständige Assetklasse an den weltweiten Kapitalmärkten und den damit einhergehenden Bedarf nach Rechenkapazitäten für Bitcoin Mining profitiert Northern Data in zweifacher Hinsicht: Einerseits erfolgt aktuell ein starker Anstieg der Kundennachfrage, andererseits verfügt Northern Data mit einigen ihrer bestehenden Kunden über die Basisvergütung hinaus auch über erfolgsabhängige Vergütungskomponenten, durch die Northern Data nun unmittelbar an der positiven Entwicklung des Bitcoin-Preises partizipiert.

Neben Texas werden die seit Mai 2018 genutzten Kapazitäten in der Lefdal-Mine in Norwegen weiter ausgebaut und allein in Skandinavien voraussichtlich in den kommenden Monaten fünf weitere Standorte für High Performance Computing und Bitcoin Mining in Betrieb genommen. Darüber hinaus sind weitere Standorte in Nordamerika, insbesondere in Kanada, in der Vorbereitung.

Neben dem weiteren Ausbau ihrer Bitcoin-Mining-Aktivitäten expandiert die Gesellschaft auch in weiteren Anwendungsgebieten des High Performance Computings. Seit Anfang Dezember wurde mit der Inbetriebnahme eines GPU-basierten Distributed Computing Clusters begonnen.

Dieses GPU-Cluster soll bereits Ende Q1/2021 auf eine Rechenleistung von 404 Petaflops (FP64) skaliert werden und liegt damit deutlich vor dem zweitschnellsten Supercomputer weltweit, dem amerikanischen Summit, der über eine Rechenleistung von 148,8 Petaflops verfügt. Lediglich der japanische Supercomputer Fugaku wird dann mit einer Rechenleistung von 537 Petaflops noch vor dem GPU-Cluster der Northern Data liegen.

CEO Aroosh Thillainathan kommentiert: „Mit mehr als sieben Jahren Erfahrung im Bereich Bitcoin Mining und innovativen Lösungen sowohl bei mobilen Einheiten als auch bei Large-Scale-Facilities verfügt Northern Data über einen Technologievorsprung gegenüber dem Wettbewerb wie kein zweites Unternehmen am Markt. Dies ist die Basis unseres Erfolges. Neben der Basisvergütung geben uns insbesondere unsere erfolgsabhängigen Vergütungskomponenten, mit denen wir an einem steigendem Bitcoin-Kurs partizipieren, ein zusätzliches Upside, das wir bislang nicht in unserer Planung berücksichtigt haben.“

Erst Anfang der Woche hat die Gesellschaft ihre Planung für das kommende Jahr 2021 veröffentlicht. Allein auf Basis der bereits abgeschlossenen oder sich im Abschluss befindender Verträge und ohne erfolgsabhängige Vergütungskomponenten erwartet die Gesellschaft 2021 Umsatzerlöse in Höhe von EUR 350 Mio. bis EUR 400 Mio. und ein EBITDA von EUR 100 Mio. bis EUR 125 Mio.

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